Feng Shui
Ein Exkurs in
die Welt der Strahlen, Wellen und Felder. Kenntnisse
einer jahrtausend alten
Wissenschaft im Brennpunkt der modernen Wissenschaften.
Magnetostatische
Felder
Zugvögel
orientieren sich unter anderem mit Hilfe des
Erdmagnetfeldes. Das zeigt, das Magnetfelder eine
biologische Wirkung hervorrufen können. Magnetostatische
Felder der Erde spielen für das Leben auf ihr eine
entscheidende Rolle. Die Hauptursache des Magnetfeldes
sind elektrische Ströme im Erdinnern. Die elektrischen
Ströme in der Atmosphäre und die magnethaltigen Gesteine
der Erdkruste tragen ebenfalls zum Gesamtmagnetfeld bei.
Auf Grund nicht durchgeführter Untersuchungen gibt es bis
heute keine statistisch nachweisbaren bzw.
wissenschaftlich nachweisbaren Beweise, hier sind
Statistiken gemeint für gesundheitsgefährdenden bzw. schädigenden
Wirkungen durch einen langfristigen Aufenthalt in
elektrischen Feldern, denen wir in unserer Umwelt
ausgesetzt sind, die einer kritischen Überprüfung stand
halten. Dennoch wird dieser Aspekt weiterhin untersucht.
Zumindest wurden Grenzwerte eingesetzt. Schon das ist ein
Paradox, es gibt keinen Beweis, aber dennoch müssen wir
Grenzwerte einsetzen. Das Ziel der Festsetzung von
Grenzwerten ist es, eine Gefährdung auszuschließen und
Beeinträchtigungen des Wohlbefindens so weit wie möglich
zu vermeiden. Zu berücksichtigende Einflussfaktoren sind:
-
Direkte Funkentladung
-
indirekte Funkentladungen von Objekten auf Personen
-
unzulässige Reizwirkungen
Die
konkrete Festsetzung dieser Grenzwerte richtet sich nach
der zugrundelegenden Grenzwertphilosophie: In der
Bundesrepublik soll durch die Grenzwerte einer Gefährdung
verhindert werden, in Österreich soll bereits eine
Beeinträchtigung des Wohlbefindens vermieden werden. D.
h. in der Bundesrepublik liegen diese Grenzwert um über
100% höher als in Österreich. Aber eine verbindliche
Regelung existiert noch nicht. Die biologische Wirkungen
von Funkentladungen sind im allgemeinen von Person zu
Person sehr verschieden.
Niederfrequente
magnetische Wechselfelder
Jeder
von uns ist im Alltag magnetischen Felder ausgesetzt,
deren biologische Wirksamkeit größer ist, als die der
elektrischen Felder von Hochspannungsleitungen. In der
Forschung besteht Einigkeit darüber, dass insbesondere an
manchen Arbeitsplätzen magnetische Wechselfelder
auftreten, die relevante biologische Wirkungen verursachen
können. Magnetische Feldgrößen ändern sich zeitlich
periodisch. Natürliche Wechselfelder entstehen in großen
Entfernungen und sind daher an der Erdoberfläche nahezu
homogen. Während technische Felder vorwiegend körpernah
entstehen, so dass sie durch eine starke Inhomogenität
gekennzeichnet sind und sich bereits über geringe
Entfernungen stark ändern. Dies bewirkt dass unser Körper
ihnen je nach Nähe zu den technischen Feldern
unterschiedlich stark ausgesetzt ist. Grundsätzlich müssen
wir biologische Wirkungen magnetischer Felder nicht
unbedingt negativ beurteilen. In der Medizin werden mit
unter Magnetische Felder zur Heilung eingesetzt.
Hochfrequente
elektromagnetische Strahlungen
(Mikrowellenherde,
Rundfunksender und Radaranlagen)
Hochfrequente
elektromagnetische Felder sind in unsere Umwelt allgegenwärtig.
Die ständige Zunahme der Leistungsfähigkeit und der Zahl
von Strahlungsquellen hat in den letzen Jahren und
Jahrzehnten zu einer deutlichen Erhöhung des
Strahlungspegels geführt. Schon während des zweiten
Weltkrieges wurde beobachtet, dass Matrosen, die sich
kurzzeitig im Hauptstrahlungsbereich von
Schiffsradaranlagen aufhielten, gesundheitliche Schäden
davon trugen. Auch die Anwendung hochfrequenter
elektromagnetischer Strahlung in Mikrowellenherden zeigt,
dass durch diese Art von Strahlungen biologisches Gewebe
gegart oder – im Sinne des Strahlenschutzes gesprochen
– geschädigt werden kann.
Es
steht außer Zweifel, dass durch hochfrequente
Strahlungsquellen Felder erzeugt werden können, die zu
einer Beeinträchtigung oder sogar Gefährdung der
Gesundheit führen können.
Wasseradern,
Störzonen und Krebspunkte
Elektromagnetische
Wellen verschiedener Frequenzen von statischen
elektrischen und magnetischen Feldern bis hin zur
energiereichen Gammastrahlung sind in der Natur
nachweisbar. Auch die jeweils vom Erdboden ausgehenden
Strahlungsanteile können meßtechnisch erfasst werden.
Der
Begriff der Störzonen bezeichnet zunächst Störungen in
der geologischen Struktur des Untergrundes wie z.B.
wasserführende Schichten, Bruchlinien, Verwerfungen usw.,
die durch geologische Methoden auch objektiv nachweisbar
sind. Es wird angenommen, dass ein Zusammentreffen mehrer
„geopathogenen Zonen“ negative Auswirkungen auf die
Gesundheit haben. Insbesondere wenn sich das Bett darüber
befindet. Erfahrungswerte zeigen, dass hier Erkrankungen
wie Schlafstörungen, Kopfschmerzen bis hin zu organischen
Erkrankungen und Krebs verursachen bzw. entstehen. Einen
wissenschaftlichen Nachweis hierüber gibt es nicht.
Allgemein bekannte Risikofaktoren für Krebs sind z.B. Ernährungsgewohnheiten,
einschließlich der Art, Zusammensetzung und Zubereitung
der Nahrung, die Belastung durch chemische Produkte in der
Nahrung, in zunehmenden Maße auch in der Luft und im
Trinkwasser sowie die Bedingungen am Arbeitsplatz und vor
allem das Rauchen. Die Wissenschaft geht z.Zt. davon aus,
dass keine „ernstzunehmenden“ Hinweise auf die
Existenz von pathogenen Punkten oder Störzonen gibt.
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